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  • Die Durchführung eines Diagnose-Scans dauert nur 3 Minuten
  • Es ist eine NON-invasive Messung mittels Elektroden.
  • Es handelt sich um eine Echte Messung - und nicht um eine Vermutung
  • Die Messung ist reproduierbar
  • Die Durchführung ist delegierbar
  • Das Ergebnis ist übersichtlich und eindrucksvoll für Therapeuten und Patienten.
  • Als Therapieverlaufs-Kontrolle ist das EIS unverzichtbar.

Die Matrix-Messung gibt Auskunft über das Milieu - der Extrazellularraum ist leider ein vernachlässigtes Organ. 

Und dabe ist es so wichtig!


Lassen Sie sich das EIS vorstellen - Termin vereinbaren.

 

Artikel CoMed

EIS-Diagnostik

Flyer EIS-SCan Löprich

 

Endlich ein vollkommen unabhängiges Diagnosesystem!

 

In der heutigen energetischen Medizin wie wir sie seit langen praktizieren, herrschen die klassische Testmethoden: EAV, Kinesiologie, Tensoren und RAC. Diese Methoden haben die Eigenschaft, sehr viel vom Therapeut zu verlangen, Aufmerksamkeit, Überlegung, Konzentration und es bleibt dabei sehr oft ein gewisse Subjektivität.

Dazu kommen die Dilemmen mit den Ergebnissen der Schulmedizin; Wie bauen wir eine Brücke zwischen energetischen Medizin und Schulmedizin? Der Patient ist diese Brücke!

 

Die von uns benutzte Messmethode Elektrosomatogram aus Frankreich ermöglicht über die Körperflüssigkeit (Matrix) eine präsize, objektive, unbeeinflussbare Übersicht der wahren Zellaktivität, gibt uns eine Fülle von sehr wichtigen Daten der Schulmedizin und ergänzt auf einer nicht mehr wegzudenkenden Weise unsere EAV Messungen.

 

Traditionelle Testmethoden

wie Elektroakupunktur, Kinesiologie, Tensoren und RAC (Reflexe auriculo- cardiaque nach Nogier) haben sich in der Praxis sehr bewährt, haben dennoch einige Nachteile die eine objektive Testung beeinträchtigen können; Vorallem ist unsere eigene Stimmung als Therapeut nicht immer so perfekt; auch nach schweren Fällen, oder am Ende eines langen Tages kann unsere Aufmerksamkeit defizitär sein.

Deshalb haben wir unse entschlossen in unserer Bioresonanztherapiepraxis ein medizinisches „Hightech“ System zuzulassen – das Elektrosomatogram – eines dieser Systeme kommt  aus Frankreich. Dr Maarek, Neurophysiologe aus Paris und Schüler von Dr. Nogier hat das System mit einem Team aus Mediziner, Mathematiker und Physiologe entwickelt.

Das Elektrosomatogram erlaubt eine hervorragende Funktionsdiagnostik und zeigt den Aufbau und das Zusammenspiel menschlicher Körperorgane mit Ihrem Umfeld, warnt vor ersten Anzeichen organischer Störungen und bietet prognostische Hinweise und Behandlungsvorschläge an.

Die Vorteile der Funktionsdiagnostik liegen darin, dass die Betrachtungsweise der vorliegenden Erkrankungen und/oder des jetztigen Zustandes des Patients eine ganzheitliche Beurteilung erlaubt. Somit können sie u.U. besser erkannt und wirksamer bekämpft werden.

 

Das Interstitium oder Grundregulationssystem

 

 

Grundregulationssystem = Bezeichnung für ein erstmals 1953 von A. Pischinger als "System des Unspezifischen" im Gegensatz zur "spezifischen" Organpathologie beschriebenes System, welches anatomisch aus der Funktionseinheit der Zellen des lockeren Bindegewebes, der Kapillaren, der peripheren Nerven und der Interzellulärsubstanz (Grundsubstanz) besteht. Bildet die Transitstrecke zwischen Kapillaren und Parenchymzellen und beeinflusst die Stoffwechselvorgänge, insbesondere die peripher-autonomen Grundfunktionen wie Elektrolythaushalt, Säure-Basen-Haushalt usw. Aufgrund der gesamtorganismischen Funktionsorientierung des Modells, seiner humoralpathologischen Dimension und seines deutlichen Bezugs zum Prozess der Entzündung wurde das Grundsystem schon bald zum Erklärungsmodell einer Vielzahl komplementärer Heilverfahren. (Quelle: Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde)

Die interstitielle (zwischenräumliche) Flüssigkeit setzt das zutreffende Innenvolumen fest, in die Zellen leben (1) (2). Durch seine Vermittlung wird jeder Austausch zwischen dem Plasma und den Zellen durchgeführt.

Zusätzlich zu den Gefäß-, lymphatischen und Nervensystemn scheint es der vierte Informations- und Kommunikationsweg zwischen allen Zellen zu sein, die Flüssigkeit stellt 16% des Körpersgewichts dar. Es ist möglich Blutproben kapillar, venös oder arteriell zu nehmen, ebenso Zellen, Urin oder Speichel und dies Proben in Vitro zu analysieren, aber in keinen Fall die Körperflüssigkeit!

 

Jedoch konnten einige publizierte Untersuchungen Folgenes festellen:

-       Der Mangelzustand an Proteinen und Hämoglobinen (3) (4), welche die Puffer des Gefäßsystems zu sein scheinen, erklärt einen sehr sauren Interstitiellen pH und die bedeutende interstitiellen Veränderungen des pH´s und der Gase (CO2,PO2,SO2).

-       Die Regulierung wird folglich durch andere Puffer sichergestellt: zellulärer Metabolismus und insbesondere die mitochondrische Tätigkeit und die organische enzymatische Tätigkeit (1) (2) (3) (4)

-       Das Defizit in der Anionenladung wird durch eine bedeutendere Chlorkonzentration als im Plasma ausgeglichen (3) (4). Die mitochondrische Tätigkeit ist zur Konzentration der Protone (H+) zum interstitiellen Niveau proportional.

-       Die Säure dieses Volumens wird durch einen Bicarbonatausgang des intrazellulären Mediums in Richtung zur interstitiellen Flüssigkeit und einen Chloreingang in das intrazelluläre Volumen ausgeglichen (3) (4). Die Konzentration der Protone und folglich des pH´s bedingt die enzymatische Tätigkeit aller Komponenten und folglich der organischen Funktion.

Das Volumen diese Sektors hängt nah mit dem enthaltenen Natriumpool zusammen und seine Regelung wird durch das lymphatische System sichergestellt ((3) (5) (4). Der wechselseitige Austausch zwischen dem Gefäßsektor und der interstitiellen Flüssigkeit ist komplex. Die Verteilung der Elektrolyte auf jeder Seite der Membran wird durch das „Donnan Gleichgewicht“ reguliert, das erklärt, warum die Natriumkonzentration im plasmatischen Sektor wichtiger ist ((3) (4) (5)

 

Messung der Interzellulären Flüssigkeit mittels Elektroden

Es wurde bei Arbeiten von Impedanzenmessungen festgetellt (6) (7) (8) das ein Wechselstrom welches auf Hautkontaktelektroden geführt wird und dessen Taktfrequenz > 200 Hz ist, das gesamte Körperwasser misst; Wenn die Taktfrequenz 50 Hz beträgt, bezieht sich die Messung auf das extrazelluläre Wasser und ein Gleichstrom misst nur das Intrazelluläre Wasser.

Das Elektrosomatogram

 

 

       
Das Elektrosomatogram (Computergestützte Erkennung der Organfunktionen) resultiert aus den Fortschritten der Datenverarbeitung, der Biotechnologie, der physikalischen und physiologischen


Erkenntnisse. Es erlaubt – ähnlich einem Elektrokardiogramm oder Elektroenzephalogramm – durch Messung elektronischer Parameter die Beurteilung von Organfunktionen. Das bei uns zur Messung eingesetzte Gerät ist zertifiziert (CE 0459 der Klasse II a).

Das Elektrosomatogram erstellt mittels elektrischer Stimulation von 22 Körperregionen eine eingehende Untersuchung . Dazu werden 6 Elektroden angelegt: 2 an den Händen, 2 an den Füssen, 2 an der Stirn
Die aufgezeichneten Daten werden dreidimensional visualisiert und ermöglichen die Beurteilung des Funktionszustands der Organe und eine Homöostase des Patienten.

Die Resultate werden wie folgt angezeigt:

- Elektrosomatogramm mit 2 Ableitungsanzeigen der Messungen
- 3Dgrafische Darstellung verschiedener Systemen und der Messergebnisse
- Unterstützung der therapeutischen Entscheidung
- Anzeige des Gefährundungsgrades
- Vorschläge zum weiteren therapeutischen und diagnostischen Vorgehen
- Erläuterung der erhobenen Befunde
- Personalisierte Diät- und Ernährungsvorschläge
- Ausführlicher Untersuchungsbericht


Vorteile des Elektrosomatograms

-       Misst direkt im Interstitium

-       ermöglicht ein Elektrosomatogram des gesamten Körpers (ESG)

-       ist non-invasiv und von sehr kurzer Dauer

-       absolut delegierbar

-       Hauptrisiken (respiratorisch, digestiv, Immunologisch, degenerativ, urogenital,

-       Konochen und neuromuskulär, cardiovaskulär, endokrinologisch (s.u.), neurologisch, oxydativ,          alleregisch, infektiös, dermatologisch, HNO) , werden mit kleineren Risiken verbunden, auch grafisch dargestellt

-       Messungen der Elektrolyten, Leberwerten, LDL Cholesterol, Glykämie, Neurotransmittoren, Hormonen, Freieradikale.

Nun wenn die Symtomen eines Patient die wahre Ursachen oder die wichtige Faktoren überdecken können , wie zum Beispiel den ungemeinen gegenwärtigen Einfluss der Hypophyse auf bestimmte Krankheiten, s. u. haben wir mit dem Elektrosomatogram grapfisch und detailliert die Werte der TSH, FSH, DHEA, Cortisol, Aldosterol, Adrenaline, Noradrenaline, Testosterol und Östradiol, Insulin, Parathormone, Thyreoidale Hormonee, ADH und ACTH

Denken wir an die Beziehung Hypophyse zu NNR über das Corticotropin bei Asthma Bronchiale

·         NNR Insuffizienz  hinsichtlich Cortison

·         Hypophysen Insuffizienz hinsichtlich Coticotropin

·         Dysfunktion des RES mit Schwerpunkt Bronchien

·         Dysfunktion des peripheren Nervensystems

Oder an die Beziehung NNR und Haut bei Ekzem

·         NNR insuffizienz hinsichtlich Cortison

·         Dysfunktion RES mit Schwerpunkt Haut

Ein letztes Beispiel: Infarkte (Herz, zerebrale, Intestinale):

      Dysfunktionen:

·         Hypophyseninsuffizienz hinsichtlich Arteriotropin und Cortictropin

·         Gonadeninzuffizienz Hinsichtlich Androgene, Gestagene

·         NNR Insuffizienz hinsichtlich Cortison

·         Dysfunktion des Venensystems (Arterien)

·         Dysfunktion der Leber

(Quelle: Hormonmangel, Franz Riedweg in Sonntag Verlag)

Auch Triglyceriden, SGPt und SGOT, Alkalische Phosphatasen und GCT, Glukose und LDL Cholesterol, die wichtigste Elektolyten, Ph , K+, C++, Mg++, CL-, Na*+, Fe++ werden ermittelt, auch die wichtige Neurotransmettoren, Azetycholin, Katecholamine, Dopamine und Serotonine.Der oxydativer Stress wird auch ermittelt,  Peroxynitritsäure, Stikoxyd, Wasserstoffperoxid, Hydroxidion und Superoxidanionen.

Hinzu zeigt uns eine Graphik die echte acido-basische Lage des Patienten im INTERSTITIUM gegenüber des Idealen Zustands, sowohl vom Stoffwechsel wie von der Atmung aus! Schon kann eine Umstellung der Ernährung und eine bessere Einatmung/Ausatmung Früchte tragen…

Andere Grafiken wie der Wirbelsäule, der Äquilibrierung der Zähnen gegenüber der WS, der Dermatomen, des Herzen, des neurovegetativen Systems, des Gehirns geben uns noch mehr diagnostische Hinweise welche  gezielte therapeutische Massnahmen ermöglichen!

 

Für uns ist das ein festes Bestandteil der therapeutische Kontrolle

Universität erprobt

Das Elektrosomatogram wurde in mehreren klinischen Studien* unter Aufsicht eines Expertengremiums ausgiebigen Tests unterworfen.

In den Tests konnte belegt werden, dass das Elektrosomatogram ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel darstellt und für folgende Möglichkeiten zur Verfügung stellt: Die Funktionsdiagnostik und die Entscheidung über den Einsatz weiterer Mittel zum diagnostischen Vorgehen: insbesondere der:

Endokrinologischen Behandlung
Onkologischen Behandlung
Kardiovaskulären Behandlung
Gastroentererologischen Behandlung
Neurologischen Behandlung
Andrologischen Behandlung

 

Das Elektrosomatogram  ist ein sehr wichtiges Mittel in der alltäglichen Praxisarbeit!

 


* Hospital Botkin (Moskau) / Institut Gustave Roussy (Villjuif, Frankreich / Hôpital St. Louis (Paris)

1.     J. D. Jakson, classical electrodynamics, 3 cd, New York, Johm Willey & sons, 1999

2.     M. L.-G. Gardner, A.B.C. of the Acid Base Chemistry, Univ. Of Chicago Press, 6. ed. 1974

3.     South Med. J. 1974 Sep.;1084-101: An approach to clinical disorders of acid-base balance       Brackett NC Jr. Publication Types: review PMID: 4604081 (PubMed-indexed for MEDLINE)

4.     Lancet 1976 Sep. 4; 1(7984):499-500. An in-vivo representation of acid-base balance. Grogono AW, Byles PH, Hawke W. PMID: 74465 (PubMed-indexed for MEDLINE)

5.     H. Kanai, K. Sakamoto, M. Haeno: Electrical measurement fluid distribution in human legs; Estimation of extra & intra cellular fluid volume: The journal of Microwave power 1983 18: 233-243

6.     J. H. Meijer, PM de Vries, HG Goovaerts, PL Oe, AJ Donkers, H. Schneider: Mesurement of transcellular fluidschift during haemodialysis. Part 1 . Method. Medical & biological Engineering & Comuting 1989, 27: 147-151

7.     Nyboer J., Bango S., barnett A. und halsey RH: radiocardiograms-the electrical impedance changes of the heart in relation to electrocardiograms and heart sounds. J. Clin. Invest., 19:963, 1940

8.     Settle RG, Gutin B, Prest E. Wang J, Van Itallie T: Estimation of human body composition by electrical impedance methods: a comparative study. Journal of applied Physiologie, 58(5): 1565-1571, 1965

9.     Thomasset AL (1985) Impédancemètrie bio-électrique. Pricipes et applications cliniques. Méditations. Lyon

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