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Digitale Thermographie

Wir machen Schmerzen sichtbar!

Thermographie macht Wärmeabstrahlung sichtbar. Das macht sich nicht nur die Industrie zunutze, sondern auch die Medizin.

Die Digitale Infrarot Thermographie /D.I.D.I.) wurde in Australien für die Medizinische Diagnostik entwickelt. Es ist ein völlig harmloses (nicht invasives) klinisches diagnostisches Verfahren. Es können eine Vielzahl von Krankheiten und körperlichen Verletzungen durch unnormale Wärmemuster im Körper angezeigt werden.

Die Bilder des Digitalen Infrarot Thermographie-Scanners stellen die einzige verfügbare Methode dar, Schmerz sichbar zu machen.

 

Einen unschätzbaren diagnostischen Wert stellt die D.I.T.I. bei der Führerkennung von Brusterkrankungen dar. Durh die Thermographie kann bereits das einsetzende Wachstum von Blutgefäßen zu einer Tumorzelle hin entdeckt werden, weil es mit Wärmeentwicklung einher geht und durch die Thermographie sichtbar gemacht werden kann.

Die Veränderung der Wärmeverteilung kann von einem geschulten Thermographer (CT) beurteilt werden und gegebenenfalls zu einer weiterführenden Diagnostik durch Ultraschall oder Mammographie zugeführt werden. Dadurch wird kostbare Zeit gewonnen, die zur Therapie genutzt werden kann.

Es besteht auch die Möglichkeit, Thermographiebilder per e-Mail in die USA zu senden, um sie von Experten begutachten zu lassen. Diese diagnostische Auswertung der Brust-Scans wird separat berechnet.

 

Die Stärke der Digitalen Thermographie liegt zweifelsfrei in der diagnostischen Früherkennung von Brusterkrankungen. Diese präventive Untersuchung sollte von jeder Frau einmal jährlich durchgeführt werde, um das Risiko an Brustkrebs zu erkranken möglichst niedrig zu halten.

Dazu wird Eigenverantwortung der Frauen vorausgesetzt. Viele Frauen würden die nicht invasive Diagnostik durchführen lassen, wenn Sie davon wüßten.

 

 

Studien bei Brustkrebs sind Augenwischerei. Das Ergebnis einer Mammographie-Studie ergab eine Sterberate bei Brustkrebs von 30% . Die Studie wurde wie folgt ermittelt:

           -        2      =      1

               1000           1000        1000

 

Die schlimmste Art zu lügen ist, die Halbwahrheit zu sagen.

 

 

Thermographie

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Information zur Digital-Infrarot-Thermographie

Die Thermographie ist eine bildgebende Technik, die uns über die normale und unnormale Funktion des sensorischen und sympathischen Nervensystems Auskunft gibt. Desgleichen erhalten wir Information über Gefäßfunktion, myofasciale Traumata und lokale entzündliche Prozesse.

Der Körper produziert Wärme, die in die Umgebung abgegeben werden muss. Der Berührungspunkt zwischen der Wärmeentwicklung und der Umgebung ist die Haut, und deshalb hängt die Weiterleitung der Wärme von der Haut ab. Diesen Vorgang bezeichnen wir als Thermoregulation (Wärmeregulation). Die Haut ist ein dynamisches Organ, das über den Sympathikus ständig ein Gleichgewicht zwischen den inneren und äußeren Wärmeverhältnissen aufrecht erhält.

Die Thermographie ist die effizienteste Technik, um die Verteilung der Hauttemperatur darzustellen. Durch das Messen bilateraler anatomischer Gegebenheiten und das Auffinden von signifikanten Veränderungen der Wärmeverteilung stell die Thermographie eine objektive nicht invasive diagnostische Möglichkeit dar. Diese harmlosen diagnostischen Bilder helfen abnormale Wärmemuster der Haut zu entdecken und zu dokumentieren, um sie für diagnostische Zwecke – und zur Therapieverlaufskontrolle zu verwenden. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um chirurgische, physikalische oder pharmazeutische Behandlungen handelt

Es konnte gezeigt werden, dass die Hauttemperatur des Körpers SYMMETRISCH ist. Sie ist die Reflektion des Blutflusses – der Mikrozirkulation er Haut. Die Kontrolle dieser Mikrozirkulation ist autonom und vom Sympathikus gesteuert.

Die Basis der klinischen Thermographie besteht in der Wechselbeziehung von Temperaturbildern mit verschiedenen Befunden, hervorgerufen durch Erkrankungen oder Verletzungen – wenn es mit der Funktion des autonomen Nervensystems zusammen hängt.

Die Möglichkeiten und Grenzen einer Methode müssen erkannt und respektiert werden. Die Thermographie ist kein Röntgengerät und will auch keines ersetzen. Werden jedoch Hinweise auf eine abnorme Wärmeregulation oder erhebliche Asymmetrien gefunden, können und sollten diese zu weiterführender Diagnostik veranlassen.

Die Thermographie sollte als ein diagnostisches Werkzeug zusammen mit anderen verfügbaren diagnostischen Informationen betrachtet werden. Gerade auch in der Tiermedizin hält die Thermographie in Übersee vermehrt Einzug, weil die Patienten nicht befragt werden können.

 

  • Längst nicht jeder Knoten in der Brust ist ein Krebsknoten. Verdächtige Herde sollte man - im Zweifel - (besser) nicht antasten. Vielfach handelt es sich um (harmlose) Zysten.Zur diagnostischen Abklärung sollten zunächst - problemlose Früherkennungsverfahren, insbesondere die Thermoregulationsdiagnostik, zur Anwendung kommen.Durch Mammographie allein kann Krebs nicht festgestellt werden. Die Mammographie erlaubt allenfalls eine Verdachtsdiagnose. Gewebsproben (Biopsie, Probeexzision) sollten nur als letztes Mittel zur Sicherung der Diagnose erfolgen. Im Zweifel sollte man auf derartige Verfahren besser verzichten. Mit der Entfernung der Krebsgeschwulst aus der Brust bzw. der Totaloperation sollte es auf keinen Fall sein Bewenden haben.
  • Trotz Operation bleibt die Krebsgefahr bestehen.

GESUNDE BRUST

Jede Frau hat das Recht darauf-

 

aber sie trägt auch MIT-Verantwortung

 

Jede 13. bis 16. Frau erkrankt derzeit an Brustkrebs. 85% der Brustkrebspatientinnen sterben an ihrer Erkrankung! 80% aller brustkrebskranken Frauen, die mehr als 4 krebspositive Lymphknoten im Zeitpunkt der Operation aufweisen, haben nach 4 Jahren bereits Fernmetastasen (Tochtergeschwülste in anderen Organen). Ist lediglich ein Lymphknoten im Zeitpunkt der Operation metastatisch befallen, ist nach 5 Jahren immerhin noch in 20% der Fälle mit einer Metastasierung zu rechnen! - trotz des Einsatzes aller verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten der konventionellen Medizin.

Krebstherapien müssen in erster Linie Regulationstherapien sein. Die Therapiemaßnahmen müssen den biokybernetischen Prozessen des Organismus angepasst sein. Quanten-medizinische Aspekten muss unbedingt Rechnung getragen werden. SCIO-Biofeedback Therapie nach Prof. Nelson

Als Grundsatz gilt: Schulmedizin, wenn nötig - biologische Medizin, wenn möglich.

Wichtig ist: Schulmedizinische Behandlungsmaßnahmen müssen immer ganzheitsmedizinisch unterstützt werden. Nur so können Therapieergebnisse optimiert werden.

Im Saint Marc Hospital in Tijuana, Mexico habe ich sehr viel über das "Machbare" in der Krebstherpie gelernt. Dort wird biologische Krebstherapie durchgeführt von der in Deutschland nur geträumt werden kann. Dr. Hugues Bellevue ist auf diesem Gebiet sehr erfolgreich.
Informieren Sie sich unter

 

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